Die BoosterBox
Loconet_Netz:
Das Loconet_Netz setzt sich zusammen aus dem Peer_Net und dem Railsync_Net.
Das Loconet_Netz wird unter der ganzen Anlage verteilt und hat Steckverbindungen
(Netzknoten, beim FREMO die LN-Boxen), wo immer ein Handregler oder ein
Booster angeschlossen werden soll. Es gibt noch weitere Geräte, die
an das Loconet angeschlossen werden können. Digitrax verwendet den
Begriff in diesem Sinne.
Peer_Net:
Die Anschlüsse 3 und 4 des sechspoligen Westernsteckers, zusammen
mit dem "Signal_Ground" auf den Anschlüssen 2 und 5.
Auf diesen Anschlüssen läuft der Meldungsverkehr zwischen
den Handreglern und der Kommandostation.
Railsync_Net:
Die Anschlüsse 1 und 6 des sechspoligen Westernsteckers, zusammen
mit dem "Signal_Ground" auf den Anschlüssen 2 und 5.
Die Spannungen an diesen Anschlüssen sind eine "Low power" Kopie,
also eine Kopie mit niedriger Leistung des Schienensignals (der Strom ist
viel geringer, ca 100 mAmpere gegenüber 5 Ampere des Schienensignals.
Logisch gesehen, ist das Schienensignal eine "High power" Kopie des Railsync
Signals). Es ist im Wesentlichen ein Rechtecksignal mit ca 10 KHz Grundfrequenz.
Nur dieses Signal ist für Booster interessant. Die beiden Anschlüsse
sind gegenphasig.
Beide Anschlüsse, gegen Signal Ground, werden auch zur Stromversorgung
der Handregler verwendet, je nachdem, welcher gerade positiv ist.
Das Schienensignal ist nicht in jedem Betriebszustand mit dem Railsync-Signal
identisch, z.B. wenn das DCS100 auf "sleep" geschaltet ist (in diesem Fall
hat ein Railsync-Anschluss 12V, der andere 0V. Die Rail-Anschlüsse
haben beide 0V).
Versetzte Stromaufnahme:
Das vordere Drehgestell eines Schienenfahrzeugs nimmt Spannung von
der linken Schiene, das hintere Drehgestell nimmt Spannung von der rechten
Schiene auf.
Einteilung in Boosterbezirke
Daher teilt man die Anlage in mehrere Bezirke, von denen jeder von
einem eigenen Booster versorgt wird. Diese Booster liefern Ströme,
die sich noch gut erzeugen und handhaben lassen. Der untere Stromwert ist
gegeben durch die maximale Stromaufnahme einer Hochleistungslok, der obere
durch den maximal ableitbaren Kurzschlussstrom. Diese Werte liegen zwischen
2 Ampere (Spaxbooster von FREMO) und 8 Ampere (Zimo, DCS200). In meinen
Augen stellt der Wert von 5 Ampere (Chief) einen guten Kompromiss dar.
Im Kurzschlussfall steht nur der betroffene Boosterbezirk still.
Chief set zu Hause und im Vereins-Betrieb
Einige Modelleisenbahner haben nun für sich selbst ein Chief-Set
gekauft mit einem DCS100 als Command Station & Booster. Zu Hause betreiben
sie meist kleinere Anlagen mit 4 bis 5 Lokomotiven, wofür das DCS100
gut ausreicht. Soll nun eine Vereins-Anlage betrieben werden, benötigt
man die hohe Gesamtleistung und damit die Unterteilung in Booster-Bezirke.
Es wäre daher vorteilhaft, wenn die privaten DCS100 im Vereins-Betrieb
als Booster arbeiten könnten, wobei natürlich ein DCS100 als
Command Station (Master) arbeitet. Man muss dann keine Booster kaufen.
Als Master kann vielleicht auch eine Intellibox verwendet werden, sie
kann aber nicht als Booster eingesetzt werden. Ich selbst habe die Intellibox
noch nicht als Master eingesetzt (Stefan Bormann weist auf einen Bug im
Protokoll zwischen IB und DCS100 hin!)
Schaltungseigenschaft des DCS100
Das DCS100 hat nun aber eine Schaltungseigenschaft, die diesen Einsatz
erschwert:
Die Power-Masse (also das Massepotential des Schienensignals) ist mit
dem Masse(= Signal_Ground)-Potential der Steuerleitungen (Loconet) verbunden.
Nehmen wir für einen Moment an, die verschiedenen DCS100 wären
am LOCONET parallel geschaltet und jedes DCS100 speise seinen eigenen Booster
Bezirk. Die Gleise der Bezirke seien an ihren Enden doppelpolig von denen
des nächsten Bezirks getrennt. Fährt nun eine Lok über eine
Trennstelle zwischen zwei Boostern, fliessen Ausgleichsströme über
die dünnen Masseleitungen der Loconet-Verbindung. Die Signale im Loconet
werden dadurch möglicherweise gestört.
Dagegen gibt es zwei Abwehrmassnahmen, die einzeln schon helfen, aber
zusammen die beste Wirkung entfalten:
1.) Galvanische Isolierung
2.) Verbindung der Power-Massen.
Galvanische Isolierung (Optokopplung) der DCS100
Schaltet man Optokoppler ( ein Optokoppler besteht aus einer Leuchtdiode,
die Eingangsströme in Lichtimpulse umsetzt und einem lichtempfindlichen
elektronischen Bauelement, das Lichtimpulse wieder in elektrische Signale
umsetzt, zwischen beiden Bauelementen besteht keine elektrische Verbindung
) zwischen dem Loconet auf der einen Seite und den Loconet-Anschlüssen
eines Booster_DCS100 auf der anderen Seite, so werden zwar die Railsync-Signale
noch an das Booster_DCS100 übertragen, es können aber keine Ausgleichsströme
mehr über das Loconet fliessen. Es besteht keine leitende Verbindung
mehr zwischen der Loconet-Signal-Masse und der Masse des DCS100.
Verbindung der Power Massen, Die Schweineschwanzleitung
Die Power-Massen (Ground) aller Booster sollten miteinander verbunden
sein, um eine Entstehung einer doppelten Schienenspannung sicher zu verhindern,
beziehungsweise Lokomotiven mit versetzter Stromaufnahme ohne Unterbrechung
über eine Boostertrennstelle zu fahren.
Einzelheiten können in den Artikeln von Allan Gartner (Wiring
for DCC) oder Don Crano (Tips/Commons),im Internet bei DIGITRAX zu finden
(Digitrax favorite web sites), nachgelesen werden.
Fährt nun eine Lok über eine Boostertrennstelle, fließen
Ausgleichsströme über diese Verbindungsleitung, die deshalb den
vollen Boosterstrom tragen können muss (Empfehlung: 2,5 mm2
Querschnitt).
Die Power-Masse ist zu finden als kurzes Leitungsstück vom Gehäuse
des DCS100 auf eine Lötöse (Digitrax bezeichnet dieses Stück
als Pigtail, Deutsch: Schweineschwanz), wie auch als Anschluss auf der
siebenpoligen Steckleiste des DCS100.
Um dieser Verbindungsleitung für alle Power-Massen einen einprägsamen
Namen zu geben, möchte ich sie als "Schweineschwanzleitung"
bezeichnen.
Diese Leitung sollte aus grünem Litzenkabel mit 2,5 mm2
Querschnitt bestehen. Bevorzugte Längen wären 2m, 5m, 10m,
20m.
Die Enden sollten mit isolierten Flachsteckmuffen, 6,3mm breit
versehen sein. Die zugehörigen Flachstecker gibt es als Mehrfachstecker
bzw Stecker mit Schraubösen. Sie werden an einem massiven Anlagenteil
angeschraubt (falls irgendjemand über die Schweineschwanzleitung stolpert,
reisst er nur die Buchse vom Stecker herunter, aber nicht irgendwelche
DCS100 aus ihren Positionen). Ein kurzes Leitungsstück (eine Seite
mit Flachsteckmuffe, die andere Seite mit Ringkabelschuh) führt von
diesem massiven Anlagenteil zum DCS100, wo es mit dessen Schweineschwanz
oder direkt mit dem Gehäuse verschraubt wird.
Flachstecker, Muffen und das Kabel findet man im Autozubehörhandel.
Die Schweineschwanzleitung darf (in Deutschland) nicht mit der Erde
des 230V-Netzes verbunden werden.
Warum werden beide Signale, Railsync A und Railsync B übertragen?
Bei der Entwicklung der BoosterBox bekam ich häufig den Vorschlag,
nur einen Pol des Signals aufzubereiten und den anderen per Spannungsteiler
auf der halben Spannung festzuhalten.
Dagegen spricht ein wichtiger Punkt: Ich weiss nicht, in welche Richtungen
die Entwicklung des DCC bei DIGITRAX weitergeht. Daher habe ich die Boosterbox
"transparent konstruiert", d.h. das Ausgangssignal ist eine exakte Kopie
des Eingangssignals. Das Ausgangssignal besteht aber nun aus den beiden
gegenphasigen Railsync-Signalen. Die BoosterBox greift also nicht in das
Signalgeschehen ein.
Weiterhin steht keine Gleichspannung am Ausgang, wenn die Eingangsverbindung
gelöst ist.
Schaltungsgruppen
Die Schaltung gliedert sich in folgende Schaltungsgruppen:
Speisung, auf einer eigenen Schaltung dargestellt, aber auf der gleichen
Platine
Opto-input,
Opto-output,
Schmitt_Trigger,
Ausgangsverstärker,
LED-Zusatz,
Peer-Net Verbinder.
Um den Schaltplan übersichtlich zu halten und nicht zu viele Masseleitungen zu zeichnen, habe ich die Massen (Bezugspotentiale) für Eingangsseite und Ausgangsseite durch zwei verschiedene Erde(Masse)-Symbole gekennzeichnet.
Speisung
Die BoosterBox wird aus den gleichen Sekundäranschlüssen
des Transformators versorgt wie das DCS100, das als Booster arbeitet. Die
Schaltung der Stabilisierung der Speisespannung folgt dem üblichen
Standardvorschlag und gibt Us = 12V ab, jedoch sind zwei
Dinge dazugekommen:
Opto-Output
Der Widerstand von 4,7 k wirkt als Arbeitswiderstand für den Ausgangstransistor
des Optokopplers.
Schmitt-Trigger
Der Schmitt-Trigger ist eine C-MOS-Schaltung vom Typ CD 4093. In einem
IC sind vier gleiche Schaltungen. Unbenutzte Eingänge sind zur Verringerung
des Stromverbrauchs und zur eindeutigen Definition der Potentiale auf "Us"
gelegt.
Ausgangsverstärker
Der Ausgangsverstärker ist so aufgebaut, dass er
bei Eingangsspannungen bis Us/2 - 0,6 V nach Masse durchschaltet,
bei Eingangsspannungen über Us/2 + 0,6 V nach Us
durchschaltet.
Die 220 Ohm Widerstände sind Schutzwiderstände, die den Strom
zwischen BoosterBox und Railsync-Anschlüssen des DCS100 begrenzen,
wenn das DCS100 noch nicht im Booster-Mode arbeitet und seine Railsync-Anschlüsse
noch Strom liefern können.
Als Transistoren können alle Typen verwendet werden, die mehr
als 20V Emitter-Collector-Spannung, mehr als 200mA Collector-Strom und
mehr als ein MHz Übertragungsfrequenz bewältigen.
Ersatztypen für BC337 : BC182, BC183, BC237 ...
Ersatztypen für BC327 : BC212, BC213, BC253 ...
Zusatz mit 4 LED's
Je zwei LED's (eine rote und eine blaue (grüne)) zeigen an, ob
sich der jeweilige Railsync-Ausgang auf Massepotential oder auf Us-Potential
befindet. Die 4 LED's und ihre Vorwiderstände (1K) befinden sich nicht
auf der Platine, sondern werden auf einer Lochrasterplatine aufgebaut.
Sie werden an den 4 kreuzförmig angeordneten Anschlüssen zwischen
den Ausgangsverstärkern über Stecker angeschlossen. Im Normalfall
leuchten alle vier Dioden.
Peer-Net-Verbinder
Um zu Betriebsbeginn (wird später erklärt) das Peer-Net vom
Eingang auf den Ausgang durchzuschalten, wird ein doppelpoliger Taster
verwendet, der die Masseleitung des Eingangs mit der Masseleitung des Ausgangs
verbindet und die Peer-Net Leitung 3 des Eingangs mit den Peer-Net Leitungen
3 und 4 des Ausgangs verbindet.
Bauteilbestückung
Die Bauelemente, die auf der Leiterkarte mit einem liegenden Kreuz
gekennzeichnet sind, sind "Platzhalter" für weitere Bauelemente. Hier
können z.B. Widerstände eingelötet werden, um die Schaltung
genauer an die Ansprechspannungen der Optokoppler anzupassen.
Die doppelte Brücke von den beiden Peer-Net-Anschlüssen der
Eingangsseite zum Tasteranschluss stellt eine Auswahlmöglichkeit dar:
Brücke zum Platinenrand: Umschaltung in den Boostermode auch ohne
angeschlossenes DT100 möglich
Brücke zur Platinenmitte: Umschaltung in den Boostermode nur mit
angeschlossenem DT100 möglich
Die Bestückung wird von den niedrigen zu den hohen Bauteilen durchgeführt,
also man bestückt erst alle Drahtbrücken (4 Stück, Rastermass
7,62mm, die 5. Drahtbücke, vom Speiseteil zu den anderen Schaltungsgruppen,
wird nach dem Test des Speiseteils eingelötet. Hier kann man auch
zwei Gabelstützpunkte einlöten und diese später mit einer
Drahtbrücke verbinden.).
Dann kommen die Widerstände und Dioden.
Fast alle haben das Rastermass 10,16 mm, Ausnahmen
R1 und R2 desSpeisespannungsteils mit 15,24 mm,
ZD01und ZD02 desSpeisespannungsteils mit12,7 mm
R11 und R31 der Ausgangsverstärker mit 12,7 mm.
Es folgen dann die Halbleiter, die integrierten Schaltungen sitzen
auf Sockeln, und am Schluss die Kondensatoren.
Ich habe bisher bei vielen Steckverbindungen, die direkt in die Platine
eingelötet waren, nach einiger Steckungen Haarrisse auf der Platine
erlebt. Daher ist, neben dem direkten Einlöten auch die Möglichkeit
konfektionierte (d.h. Es führen Kabel aus den Buchsen, die mit den
einzelnen Anschlüssen verbunden sind) Western-Buchsen zu verwenden,
vorgesehen.
Ich habe bisher die Eingangsbuchsen als konfektionierte Buchsen eingebaut,
die seltener gesteckte Ausgangsbuchse als Einlötbuchse.
Unterschiede zwischen Rev02 und Rev03
Die Schaltung mit Revisionsnummer 3 ist auf einer Leiterkarte im Europaformat
aufgebaut, die Anschlüsse befinden sich an der 100 mm Seite.
Die innere Anordnung der Baugruppen blieb erhalten.
Optokoppler
Die Optokoppler werden eingesetzt. Man schaltet ein regelbares Netzteil
auf einen Railsync-Eingang (+Pol auf Pin 1 oder 6 des Westernsteckers,
-Pol auf Pin 2 oder 5) und führt die Spannung von 0 bis 12 V hoch.
Am Sockel des Schmitt-Triggers wird die Ausgangsspannung der Optokoppler
gemessen.
Liegt die Eingangsspannung unter 3 V, liegt der Ausgang des Optokopplers
bei Us
Irgendwo zwischen 5 und 6 V Eingangsspannung muss die Ausgangsspannung
anfangen abzufallen.
Über 6 V Eingangsspannung muss die Ausgangsspannung unter 4 V
liegen.
Danach wird die Messung mit dem anderen Kanal durchgeführt.
Schmitt Trigger
Der Schmitt Trigger wird nach den Ausgangsverstärkern getestet.
Ausgangsverstärker
Die Übertragungskennlinie der Ausgangsverstärker wird gemessen.
Der +-Pol (--Pol an die Ausgangsmasse) des regelbaren Netzteils wird
in einen der beiden IC-Sockel-Anschlüsse gesteckt, die die beiden
benutzten Ausgänge des Schmitt Triggers fassen. Ein Messgerät
wird an den Ausgang des entsprechenden Kanals angeschlossen (+Pol auf Pin
1 oder 6 des Westernsteckers, -Pol auf Pin 2 oder 5). Danach wird diese
Messung mit dem anderen Kanal ausgeführt. Die Ausgangsspannungen sollten
folgenden Verlauf haben:
Uein [V] Uaus [V] (Us = 12,00V) 0,0 0,01 1,0 0,01 .. 5,0 0,02 5,2 0,03 5,4 5,5 .. 6,4 5,5 6,6 6,1 6,8 11,98 7,0 11,99 .. 11,0 11,99 12,0 11,99Schmitt Trigger
Setze OPSW#2 auf closed Setze OPSW#5 auf thrownLeider konnte ich nicht feststellen, dass sich das DCS100 dann wie ein Booster verhält.
Dazu gibt es eine aufwendige und eine einfache Lösung.
Die aufwendige Lösung besteht in der bidirektionalen Optokopplung
des Loconet.
Die einfache Lösung besteht in einem Taster, der den Peer_Net
Eingang mit dem Peer_Net Ausgang verbindet, während das Booster_DCS100
von "sleep" auf "run" geschaltet wird. Für den Dialog ist es notwendig,
dass die Information in beiden Richtungen (vom Master_DCS100 zum Booster_DCS100
und umgekehrt) über die Anschlüsse 3&4 gegen Masse ausgetauscht
werden kann. Dieser Austausch geschieht nur einmal und vor allem dann,
wenn sich noch kein Zug bewegt, es also die oben angesprochenen Ausgleichsströme
noch nicht gibt. In diesem Moment dürfen die Loconet_Massen der beiden
DCS100 also verbunden sein.
Danach ist diese Verbindung nicht mehr notwendig. Der Taster trennt
die Peer_Nets von Eingang und Ausgang (und auch die Massen!) wieder.
Gleiche Schiene => sehr kleine Spannung Diagonal => volle Spannung
Gleiche Schiene => volle Spannung Diagonal => sehr kleine Spannung
Betriebsunterbrechung
Die Schienenspannung ausschalten (Tasten (RUN/Stop) und (-)).
Wiederaufnahme des Betriebs
Die Schienenspannung einschalten (Tasten (RUN/Stop) und (+)).
Ganz ausschalten
Die Stromversorgung der Booster abschalten. Die Stromversorgung des
Masters abschalten. Wenn die Anlage unbeaufsichtigt steht, sollte man aus
Sicherheitsgründen alle Transformatoren abschalten.
Wieder einschalten
Anmerkungen zum jetzigen Stand (Aug 2001)
Die Layoutabbildungen eignen sich nicht gut zur Verkleinerung und Platinenherstellung. Wer diese Schaltung nachbauen will, den bitte ich, sich mit mir (Thomas Müller) in Verbindung setzen. Bitte geben Sie an, ob Sie einen Platinenvorlage(positiv)(ca 2.5 EUR), eine Platine (ca 7.- bis 10.-EUR) oder ein fertiges Gerät (?) haben möchten. Ich sehe dann, was ich tun kann und werde einen Vorschlag dann hier als eigene Datei oder im FREMODCC veröffentlichen. Also bitte nicht gleich Geld in einen Umschlag stecken und abschicken!!!!
Da ich das Gerät nicht unter kommerziellen Gesichtspunkten entwickelt habe, muss ich eine Haftung für Schäden, die durch den Gebrauch des Geräts entstehen, ausschliessen. Für Informationen zu Schwierigkeiten wäre ich jedoch dankbar und würde diese sobald als möglich beheben.
Inhalt von Dr. Thomas
Müller.
HTML-Version von Stefan Bormann.